Dauert lange, man ist danach schon müde, sowieso unnötig, langweilig…

Kennst Du diese Begriffe beim Thema Aufwärmen?
Hoffentlich sagst Du diese nicht selbst andauernd. Falls doch, verrate ich dir in diesem Blog, weshalb Du dringendst im nächsten Training, egal ob Parkour, Karate (oder sonst was), einwärmen solltest.

Doch zuerst muss ich dir beichten, dass ich lange Zeit ebenso ein Kandidat war, welcher sich eigentlich nie eingewärmt hat. Und das ganze fünf Jahre…

Für das Aufwärmen brauchst Du keinen Bachelor-Abschluss, solltest gewisse Abläufe aber dennoch kennen und umsetzen.

Zu einem guten Aufwärmen gehört zum Einen, ein Pulsschlag erhöhender Teil und zum anderen Muskel aktivierende Übungen.

Du solltest das Aufwärmen nicht so ausführen, als wäre es ein eigenes Workout, solltest aber trotzdem nicht nur kurz die Arme schütteln und denken, Du wärst nun warm.
Meiner Erfahrung nach ist die ideale Dauer hierfür zwischen 15 und 20 Minuten.

In unseren Parkour-Trainings führen wir hierzu jedes Mal eine bestimmte Routine durch. Diese ist mit ein wenig Übung sehr einfach anzuwenden:

  1. Ca. 5 Minuten gemütliches Joggen, mit abwechselnd seitlichem Schritt.
  2. Kurze Sprints mit gemütlichen Parts: 3x 100m Joggen, 3x 50m Sprinten.
  3. Dynamisch von Kopf bis Fuss, oder umgekehrt, eindehnen. Falls Du nicht weisst wie dies gemeint ist, so lese doch dazu meinen Blog über das Eindehnen. Du findest diesen: hier.
  4. Abschliessend empfehle ich Dir 10 bis 20 Liegestütze, oder ähnliches zu machen, da Du nach diesen das Herz relativ gut zum pumpen gebracht hast.

Dieser Teil des Trainings ist neben dem Ein- und Ausdehnen, einer der wichtigsten!

Wenn du lange und verletzungslos trainieren willst, dann wärme dich genügend ein vor jedem Training!

Du kannst mit solchen „unnötigen 20 Minuten“ in jedem Training, das Risiko für Verletzungen massiv vermindern. Beliebte Verletzungen sind vor allem Überlastungen, Verstauchungen und Prellungen in den Fuss- und Handgelenken, Knien, im unteren Rücken (Lendenwirbelsäulengegend) und den Schultern.

Viel Erfolg in deinem nächsten Training!

Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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